Das Viertel Saint-Germain-des-Prés

Das legendäre Saint-Germain mit seinen Cafés, Boutiquen und Kunstgalerien liegt im Herzen des 6. Arrondissement, zwischen Seine, Boulevard Saint Michel und dem Hôtel des Saints Pères.

 

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l'hôtel des saints pères le quartier

Oft wird es als eines der wichtigsten Treffpunkte für Künstler aus der ganzen Welt angesehen, hier trifft man auf Maler ebenso wie auf Philosophen, Musiker und Schauspieler, die zum lebhaften Treiben im Viertel beitragen.

 

Ein wichtiges Zentrum für Kunst und Schauspiel

Die Geschichte des Viertels kann bis ins Jahr 543 zurückverfolgt werden, als Childebert, Sohn von Chlodwig, den Bau einer Abtei unter der Ägide des Bischofs Germanus (Germain) veranlasste. Die Kirche wurde nach dessen Tod auf seinen Namen umgetauft. Das Viertel de Saint-Germain-des-Prés entwickelte sich rasch rund um die Kirche, die während der Französischen Revolution einem Brand zum Opfer fiel. Schon im 17. Jahrhundert zog das Viertel Künstler an, die sich in den zahlreichen Cafés der Umgebung trafen. Das Café Le Procope in der Rue de l’Ancienne Comédie, in dem sich heute ein Restaurant befindet, war Treffpunkt von Schauspielern der Comédie—Française sowie von Voltaire und Rousseau. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Saint-Germain-des-Pres zu einem Ort, an dem sich Schriftsteller wie Racine, Balzac oder George Sand trafen, aber auch Maler wie Delacroix und Manet sowie Schauspieler.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts entstanden Literatur-Cafés in Saint Germain des Prés: Les Deux magots,  Le Flore et la Brasserie Lipp. Apollinaire, Aragon, André Breton, Simone de Beauvoir und Jean Paul Sartre liebten es, sich in diesen „Institutionen“ aufzuhalten.

 

Ein lebhaftes Viertel

Lebhaftes Treiben ab dem Théâtre de l’Odéon. Künstler wie Picasso und Man Ray ließen sich in diesem Vierte nieder ebenso wie Komponisten und Liedermacher: Léo Ferré, George Brassens, Jacques Brel, Charles Trenet, Charles Aznavour, Serge Gainsbourg und Juliette Greco. Der Jazz und Saint-Germain-des-Prés gehören untrennbar zusammen. Unter anderem trat der große Miles Davis hier auf. Heute zieht das Viertel, das seine künstlerische und festliche Vergangenheit weiterhin auslebt, mehr und mehr große Luxusmarken wie Dior, Rolex und Hermès an. Das Hôtel des Saints Pères stellt einen idealen Ausgangspunkt dar, um die schönen Schaufenster bei einem Bummel zu bewundern und den alten Esprit Saint-Germains wieder aufleben zu lassen.

Die Tipps des Teams

Die Brasserie Lipp
Einer der Orte, die Sie im Quartier St. Germain des Près nicht verpassen dürfen, berühmt durch seine Gäste aus der Politik. Das Dekor ist denkmalgeschützt.
151, boulevard Saint Germain – 75006 PARIS
Aux Prés – Cyril Lignac
Ein schickes Bistrot, gestaltet vom Chef Cyril Lignac, der den besten Produkten Frankreichs Ehre erweist.
27 rue du Dragon – 75006 Paris
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